Unser Tipp der Woche

Ein elektronischer Türöffner für einen Pkw

Teilen entlastet

Der Trend geht zum Zweitauto – oder etwa nicht? Ein großer Fuhrpark macht jedenfalls nur dann richtig Spaß, wenn man auch genügend Stellplätze hat. Gerade in Großstädten macht es allerdings Sinn, sich am Carsharing zu beteiligen. Ein solchermaßen „geteiltes“ Auto ersetzt rund zehn private Fahrzeuge und spart Ressourcen, entlastet also nicht nur Umwelt und Geldbeutel, sondern auch den Verkehr und Parkdruck in den Innenstädten deutlich. Aktuelle Infos über www.book-n-drive.de

Mehrere Smartphones werden an einem Notebook aufgeladen

Handys unter Strom

Lästig genug, dass Handys dauernd aufgeladen werden müssen, aber mit ein paar Tricks kann man den Akku schonen. So beträgt der optimale Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent, einen Memory-Effekt gibt es bei Lithium-Akkus nicht mehr. Das Handy weder großer Hitze noch Frost aussetzen. Eine Lagerung im Kühlschrank, gerade bei längerer Nichtnutzung, verlängert allerdings die Lebensdauer des Akkus.

Ein geöffneter Gefrierschrank mit mehreren Fächern

Sterne für niedrige Temperaturen

Gefrierfächer mit nur einem Stern * erreichen nur bis – 6 Grad Celsius: dies passt zum kurzfristigen Lagern von gefrorenen Lebensmitteln. Zwei ** Sterne stehen für bis zu – 12 Grad und die Lagerung gefrorener Lebensmittel bis zu 3 Wochen, bei 3 *** Sternen kann mehrere Monate gelagert werden. Für das Einfrieren frischer Lebensmittel sind 4 **** Sterne und Temperaturen von mindestens – 18 Grad Celsius erforderlich.

Obst und Gemüse in mehreren Kühlschrankschubladen

Ungenutzt kostet

Die Größe des Kühl- oder Gefriergerätes sollte passend zu den Gewohnheiten fürs Essen und Trinken sein! Bei einem Gefrierschrank verbrauchen 100 Liter ungenutzter Raum beispielsweise bis zu 200 kWh Strom im Jahr. Übrigens: Gefriertruhen sind um etwa 20 % sparsamer als Gefrierschränke!

Eine moderne Küche

Cool – Cooler

Kühl- und Gefriergeräte haben es gerne schön kühl. Ihre Lieblingsplätze sind also weit entfernt von Heizungen, Herd und direkter Sonneneinstrahlung! Ein Grad weniger Raumtemperatur sparen etwa 3% Strom bei Gefriergeräten und sogar 6% bei Kühlgeräten.

Mehrere Stoff-Tragetaschen

Raus tauschen

Tauschen Sie Ihre alte Heizung gegen ein modernes Erdgas-Brennwertgerät! Das spart bis zu 30% Energie, schont Ihr Haushaltsbudget und das Klima. Und das Beste: Nutzen Sie 200 EUR Förderung über die Aktion „Raustauschwochen“ www.mainova.de/raustauschwochen

Eine Frau in Trekking-Kleidung hält eine Wasserflasche

Up-Cycling im Urlaub

Nicht nur bei der Wahl des Urlaubsorts und des Verkehrsmittels dorthin lassen sich umweltschonende Entscheidungen treffen. Wer beispielsweise seine Ferien hauptsächlich in der Natur verbringen will, sollte auch auf nachhaltige Ausrüstung achten. So gibt es mittlerweile Outdoor- und Fleece-Jacken aus recycelten PET- Flaschen, ein perfektes Up-Cycling und gut für die Ökobilanz.

Mehrere Stoff-Tragetaschen

Ich bin dabei: plastikfrei!

Ein Bücherschrank für Jutebeutel – diese Idee wurde im vergangenen Sommer drei Monate in einem Frankfurter Stadtteil getestet. Dafür wurden 5000 Exemplare in Umlauf gebracht und zehn Taschenstationen aufgestellt, wo man sich kostenlos einen Beutel nehmen konnte. Nach Gebrauch sollte man ihn allerdings auch zurücklegen. Auch Stofftaschen, die zuhause ein ungenutztes Dasein fristen, durften dort abgelegt und damit allen zur Verfügung gestellt werden. Nachahmenswert!

Gebrauchte Möbel auf einem Flohmarkt

Einkaufen aus zweiter Hand

Altes oder Gebrauchtes wiederzuverwerten, ist gut für Ökobilanz und eigenes Portemonnaie. Flohmärkte und Secondhand-Läden sind wahre Schatzkisten, ob man jetzt Kleidung, Mobiliar oder Bücher sucht. Auch beim städtischen Fundbüro lassen sich Schnäppchen machen, wenn die dort gelagerten Sachen – darunter beispielsweise auch hochwertige Fahrräder – öffentlich versteigert werden.

Ein kleines Mädchen hält einen Strauß Blumen in der Hand

Sag’s durch die Blume

Nicht nur zum Geburtstag – Blumen sind ein willkommenes Geschenk und bringen Farbe in den Alltag. Doch wenn sie zuvor einmal um den halben Erdball gereist sind, kann das dem Klima nicht gut tun. Daher beim Kauf auf das Markenzeichen „Ich bin von hier!“ für Blumen und Pflanzen aus der Region achten: kurze Transportwege und kontrollierter Anbau. Vertrauenswürdig sind auch die Initiative Fair Flowers Fair Plants (FFP) und das Bioland-Siegel.

Eine Person hält mehrere Einkaufstüten in der Hand

Eingetütet

Seit Einführung der Bezahlpflicht für Plastiktragetaschen im Juli 2016 ist der Tütenverbrauch drastisch zurückgegangen – um rund ein Drittel pro Kopf. Stattdessen werden verstärkt Mehrwegtaschen oder Papiertüten verwendet. Letztere überzeugen allerdings auch nicht, was die Umweltbilanz betrifft. Daher am besten in jeder Handtasche Tüten von vorigen Einkäufen oder Stoffbeutel aufbewahren, um für spontane Shopping-Touren jederzeit gerüstet zu sein!

Weitere „Tipps der Woche“ finden Sie in unserem Archiv.

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